Pfannenstil Chammer Sexdett
Neuer Kabarettpreisträger mit neuem Programm «Patina»
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Ausgezeichnetes musikalisches Kabarett ist beim Kulturverein Träff Schötz zu sehen: Das Pfannestil Chammer Sexdeet erhält im kommenden Mai den diesjährigen Schweizer Kabarettpreis «Cornichon». Zuvor wurde das Trio mit dem Salzburger Stier (2002) und dem Schweizer Kleinkunstpreis (1999) gekrönt. Ein Abend zum Geniessen und Lachen In Schötz stellen Res Wepfer (Text, Gesang, Gitarre), Jeannot Steck (Gesang, Klavier) und Philipp Galizia (Gesang, Kontrabass) ihr neues Programm «Patina» vor. Hirn und Lachmuskeln werden strapaziert. Die drei singen, witzeln,werden ernst und philosophisch. Der Tourneedrang des Pfannestil Chammer Sexdeet erreicht unterdessen sein 15. Lebensjahr. «Patina» ist die 10. Ausrede der Kapelle, alle möglichen Nester jeglicher Grösse heimzusuchen. Das Trio selbst schreibt zum Programm: «Wir dachten immer, es sei ganz einfach: Wir machen den Mund auf und erzählen eine Geschichte. Ha! So einfach ist das. Dachten wir immer. Bis wir ahnten, dass es genau umgekehrt ist: Die Geschichte öffnet uns den Mund. Nicht wir erzählen die Geschichte, sondern die Geschichte erzählt uns. Das schien schwer denkbar. Rundherum all die Leute. Ach, was machten sie nicht alles: Ferien, Kinder, Liebe, Salat, Unsinn, nichts, alles. Das macht Sinn, dachten wir uns. Nicht wir tun alles, sondern alles tut uns. Und verklärt blickten wir auf die Fotoalben. Auf die Patina, die ihnen anhaftete. Mit neuem Blick studierten wir die Gedanken, die uns dachten, die Kinderzeichnungen, die uns malten, die Lieder, die uns sangen. Das hatten wir doch immer schon gehofft, dass wir es nicht zu sein brauchten, für alles hinzustehen. Wir sind es doch. Und die Patina ist Wunschdenken.»
Ursus & Nadeschkin
Ursus & Nadeschkin gastierten beim Kulturverein Träff Schötz
von David Koller, Willisauer Bote, 20. Januar 2004
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Am Freitag ulkte das Komikerpaar Ursus & Nadeschkin in Schötz. Mit ihrem Programm «Hailights» begeisterten die beiden das Publikum im restlos ausverkauften
«St. Mauritz»-Saal.
«Vielleicht sind die aus einem anderen Kulturkreis», rätseln Ursus & Nadeschkin über das Schötzer Publikum. Wer lacht schon ab dem Satz «Nein danke, ich stehe lieber»? Die Pointe eines Witzes, wie das Komikerpaar am Freitagabend viele erzählte. Oft himmelschreiend abstrakt: Der Haifisch, der den Uhu antrifft. Oder die Kuh, die als Briefträger bei der Wohngemeinschaft von Uhu und Hai klingelt. «Nein, Uhu!», wird sie von der Eule angefaucht. Dabei hat sie doch nur freundlich «hi» gesagt.
Bewegungs- und Sprachakrobatik
Das Programm beschränkt sich freilich nicht aufs Witze erzählen: Um zu beweisen, dass er tatsächlich drei Jahre an der Pantominenschule war, mimt Ursus einen Ahorn. Nicht ganz ohne Probleme, weil er eher auf Buchen spezialisiert ist. Die beiden geben sich auch dramatisch und spielen eine Tragödie aus der Feder von Nadeschkin. Deren Protagonistin ist ein Mädchen vom Lande, im zweiten Monat schwanger. Sie will sich für eine Arbeitsstelle bewerben. Leider kommt sie gar nicht erst in das Büro des Chefs rein: Die Tür lässt sich wegen eines riesigen, imaginären Tisches aus Mahagoni nicht mehr öffnen. Das Programm von Ursus & Nadeschkin ist geprägt von Bewegungs- und Sprachakrobatik. Die beiden spielen dabei permanent mit den Erwartungen des Publikums.
Überbrückungskassette gegen personelle Engpässe
Auch Musik fehlt nicht: Nadeschkin intoniert «I wanna be loved by you» von Marilyn Monroe. In einer – gelinde gesagt – etwas progressiveren Variante. Poesie-Liebhaber kommen ebenfalls auf ihre Rechnung. Wobei auch Annette von Droste-Hülshoffs «Der Sumpfbube» nicht ganz der Schulform entspricht. Oder heisst es doch «Der Junge im Moor»? Spontan entschieden die beiden Komiker, etwas eher in die Pause zu gehen. Als Kompensation für den personellen Engpass auf der Bühne lassen sie ein Tonbandgerät mit Überbrückungskassette laufen.
Im Programm «Hailights» jagt ein Highlight das andere. Das Tempo ist rasant, dem Publikum bleibt nicht viel Zeit, sich zwischen den Lachern auszuruhen. Nur ganz wenige Szenen tendieren zur Langatmigkeit.
Innert weniger Stunden ausverkauft
Einmal mehr hat der Kulturverein Träff Schötz Künstler von nationaler Grösse ins Luzerner Hinterland geholt. Das Komiker-Duo Ursus & Nadeschkin gehört nicht erst seit dem Gastspiel im Zirkus Knie zu den ganz Grossen auf dem schweizerischen Ulk-Parkett. Nadja Sieger und Urs Wehrli sind über die Landesgrenzen hinaus bekannt und treten regelmässig in Deutschland auf. Wie populär die beiden sind, zeigte sich beim Vorverkauf: Die Billette für die 300 Sitzplätze des «St. Mauritz»-Saals waren binnen weniger Stunden weg. Ein Rekord in der zwanzigjährigen Geschichte des Kulturvereins Träff Schötz.
Philip Maloney
Philip Maloney-Lesung/Live-Hörspiel mit Michael Schacht und
Jodoc Seidel, Sonntag, 24. April 2005, 10.30 Uhr, Saal Gasthaus
St. Mauritz, Schötz.
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Sonntagmorgen – Maloney-Time! Zwei klassische, haarsträubende Fälle werden (neu bearbeitet) erstmals in der Zentralschweiz als Live-Hörspiel von Michael Schacht (Philip Maloney) und Jodoc Seidel (Polizist) aufgeführt. 1989 schrieb Roger Graf für DRS 3 die erste Folge der «Haarsträubenden Fälle des Philip Maloney». Was als Zufallsprodukt entstand, wurde zur erfolgreichsten Hörspielserie der Schweiz. Geschliffene Dialoge und satirische Seitenhiebe auf aktuelle Ereignisse sind eingebettet in eine spannende Krimihandlung, die vom bärbeissigen Sarkasmus der Hauptfigur Philip Maloney geprägt ist.
Erwin Koch
Lesung mit Erwin Koch, Freitag, 1. April 2005, 20.15 Uhr, Bibliothek
Schötz. Freier Eintritt/Türkollekte.
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Ausgezeichnet. Dieses Prädikat trifft auf Erwin Koch (Jg. 56) mehr als zu. Bereits zweimal erhielt der Hitzkircher den renommierten «Egon-Erwin-Kisch-Preis» für die beste Reportage im deutschsprachigen Raum. Er arbeitet(e) unter anderem für das «Magazin» des «Tages- Anzeigers», für «Die Zeit», «Frankfurter Allgemeine», «Geo» oder «Spiegel». 2003 erschien sein Debüt-Roman «Sara tanzt». Eine grossartige Parabel über die Grenzen der Macht und die Macht der Liebe. Der Roman wurde als bester Erstling preisgekrönt und sorgte in der Literaturszene für Schlagzeilen. «Ein grossartiges Buch», urteilte die ZDFLiteraturpäpstin Elke Heidenreich. Erwin Koch bringt sein brandneues Werk «Der Flambeur» mit nach Schötz, einen Roman über einen Erfinder, dessen Erfindung niemand will. Koch wird an der Schötzer Veranstaltung, die Träff Schötz gemeinsam mit der Schulund Gemeindebibliothek organisiert, Textausschnitte aus Reportagen und Romanen lesen sowie über seine Arbeitsweise berichten.
Tomas C. Breuer (DE)
Kabarettist Thomas C. Breuer: Freitag, 31. März, 20 Uhr, «St. Mauritz»-Saal
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Humorvoll-brillant schiesst der Deutsche Thomas C. Breuer seine satirischen Pfeile auf das Land der Eidgenossen. Am Freitag, 31. März, 20 Uhr, ist der Kabarettist beim Kulturverein Träff Schötz zu Gast. Breuer beschäftigt sich mit ungewöhnlichen Fortbewegungsmitteln, den Luftnummern helvetischer Airlines, der Bedeutung des Kreuzes, der Verwandlung ehrwürdiger Bahnhöfe in Rail Citys, aktuellen Drogen wie Hanf, Bärlauch oder Starbucks Coffee und Schweizer Spezialitäten wie fälschungssicherer Emmenthaler.
Vom Humorfestival Arosa auf Schötzer «Mauritz»-Bühne
Mit keinem Geringeren als Thomas C. Breuer eröffnet der Kulturverein Träff Schötz sein 22. Vereinsjahr. Der Deutsche ist eine bekannte Grösse auf den Kleinkunstbühnen in Deutschland, in der Schweiz und sogar in Nordamerika. Er hat bald 2000 Auftritte hinter
sich, unter anderem am Humorfestival in Arosa, an den Cabarett- Tagen in Olten oder den Literaturtagen in Solothurn. Rundfunkarbeit für WDR, SWR und DRS.
Schweizer-kreuz und quer
Den Satz «Alle Wege führen nach Rom» dürfte jeder kennen. Zum Leidwesen der Eidgenossen führen die meisten davon durch die Schweiz. Der ETH-Verkehrsprofesssor Heinrich Brändli sagte einmal: «Wir haben kein Verkehrsproblem, wir sind es.» Für den Schriftsteller und Kabarettisten Thomas C. Breuer war die Schweiz nie Durchreiseland, sondern Reiseland – zu Wasser (wenig), zu Lande (praktisch
immer) und zu Luft (äh…). Seit einem Jahrzehnt Besitzer eines Halbtaxabos, hat Breuer das Land gründlich bereist, schweizer-kreuz und quer, von Schaffhausen
bis Chiasso, von Sommeri bis Schönbühl-Urtenen.
Das neue Programm «SCHWEIZfahrer» präsentiert das Beste seiner Ausbeute. Thomas C Breuer: «Die Transitreisenden erkennen in ihrer Verbohrtheit gar nicht, dass die Exotik schon in Basel oder Schaffhausen einsetzt und nicht erst in einem Drittweltland wie Italien.» Träff Schötz ist überzeugt: Wer sich Breuer nicht gönnt, schadet sich selbst!
Gabriel Vetter
«Salzburger Stier»-Preisträger zu Gast
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Schötz | Slam-Poet Gabriel Vetter las am Freitag, 21. April, 20 Uhr im Ronmühle-Keller
Gabriel Vetter (22) ist ein Ausnahmetalen tinnerhalb der Slam Poetry- und Jungliteraten- Szene. Im Mai 2006 wird er mit dem «Salzburger Stier» ausgezeichnet. Zuvor ist der bisher jüngste «Stier»-Preisträger beim Träff Schötz zu Gast. Slam Poetry ist Literatursport, Wortakrobatik, Performance. Der Schaffhauser Gabriel Vetter ist einer der schillerndsten Vertreter dieser Kunst, die 1986 in Chicago erfunden wurde und seit Mitte der Neunzigerjahre auch in Europa zu Hause ist. Ob in tosenden Wortkaskaden im Schaffhauser Dialekt oder in Versen, die ironisch an Goethe erinnern: Gabriel Vetter zelebriert die Absurditäten des privaten und des politischen Alltags.Von Null auf 100
Nachdem Gabriel Vetter eher zufällig einem Poetry Slam in Darmstadt als Zuschauer beiwohnte, beschloss er, es selbst einmal mit seinen Texten auf der Bühne zu versuchen. Wenig später trat er zu seinem ersten Slam in Schaffhausen an – und gewann. Von da an begann sein Senkrechtstart. Von seinen ersten 32 Slams ging er 28-mal als Sieger hervor. So war es keine grosse Überraschung mehr, als er sich im vergangenen Herbst beim grössten und prestigeträchtigsten Dichterwettbewerb Europas, dem German International Poetry Slam, gegen mehr als 100 Autoren durchsetzte und sich seither mit dem Titel als bester deutschsprachiger Slam Poet schmücken darf.
Der jüngste «Stier»-Gewinner
Inzwischen wurde auch die Kabarett- Szene auf Vetter aufmerksam. Im Mai 2006 wurde ihm in Wien die höchste Auszeichnung im deutschsprachigen
Kabarett verliehen: der Salzburger Stier. Vetter ist der bisher jüngste «Stier»- Preisträger. Freunde des Kulturvereins Träff Schötz konnten in den letzten Jahren etliche «Stier»-Gewinner kennen lernen, an die man sich heute noch gerne erinnert: Ursus und Nadeschkin, Joachim Rittmeyer, Pfannestil Chammer Sexdett, Ferruccio Cainero…
«Tourette de Suisse»
Auch abseits der Slam-Bühnen dreht sich das Leben des 22-jährigen Gabriel Vetter inzwischen fast ausschliesslich um die Schreiberei. Er hat inzwischen sein Studium der Anglistik und Theaterwissenschaft an den Nagel gehängt und arbeitet als Kulturjournalist für die «Basler Zeitung». Daneben schreibt er derzeit an seinem ersten Theaterstück im Auftrag der Kammerspiele München. Im vergangenen Herbst ist Vetters Debüt-CD «Tourette de Suisse» erschienen. Mit diesem Soloprogramm war er in der Ronmühle zu Gast.
Zauberhafte Zaubernacht
Träff Schötz lud zur zauberhaften Zaubernacht
Der letzte Anlass im 22. Vereinsjahr war wortwörtlich zauberhaft: Dem Kulturverein Träff Schötz ist es gelungen, die beiden Magier und Entertainer Michel Gammenthaler und Alex Porter zusammen auf die Bühne zu bringen. Eine Schweizer Premiere.
Regelrecht verzaubern lassen wollten sich die rund 250 Zuschauer im St.-Mauritz-Saal am Samstagabend. Und genau dafür hatte Träff Schötz die besten Voraussetzungen geschaffen. Es war dem Kulturverein nämlich ein Novum gelungen: Zum ersten Mal überhaupt spielten die beiden renommierten Schweizer Magier Michel Gammenthaler und Alex Porter zusammen auf einer Bühne - ein magischer Höhepunkt zum Abschluss des 22. Vereinsjahres.
Lässige Verwandlungskünstler
“Wir wussten von beiden, dass sie sich gegenseitig bewundern. So haben wir sie spontan angefragt, ob sie bei uns gemeinsam auftreten würden”, sagt Werner Frey vom Träff Schötz. Kein Hokuspokus, sondern der gute Ruf des Schötzer Kulturvereins und die Tatsache, dass sich im Tourneekalender der beiden gefragten Künstler - wie von Zauberhand - noch ein freier Samstag fand, hätten schliesslich die Premiere ermöglicht. Zuerst zauberte jedoch jeder einzeln seine Asse aus dem ärmel.
Der vielseitige Michel Gammenthaler liess das Publikum an seiner Persönlichkeitswanderung teilnehmen. Ob als Aargauer Bücherfan, als Rasputin oder als Hedi Hegetschwiler: Mit seinen teils erschreckend skurrilen, teils der Realität fast schon zu nahen Episoden vermochte er die Zuschauer immer wieder an sich zu fesseln, nur um ihnen Sekunden später mit einem Trick oder einem Wortspiel ihre eigenen Grenzen aufzuzeigen. Dass man mit einer multiplen Persönlichkeit Personalkosten sparen könne, war nur einer von zahllosen Sprüchen, passte aber bestens zu Gammenthalers Performance.
Spitzbübische Märchentante
Mit einem nicht enden wollenden Salzregen aus seinen Händen trat Alex Porter ins Scheinwerferlicht. Sein Markenzeichen, die voluminös vom Kopf abstehenden Haare, wogten im Takt leicht melancholischer Klänge hin und her. Ob von seinen ersten magischen Erfahrungen mit Meditationsmusik oder vom Besuch bei einer Tante in Island: Porter entpuppte sich als gewiefter Geschichtenerzähler. Zudem liess er einen Tisch schweben, zauberte gefüllte Schnapsgläser aus einer zuvor gefalteten Tasche, erriet Wörter aus einem Drei-Fragezeichen-Buch - kurz: er zog das Publikum in seinen Bann.
Der linke Daumen
Trotzdem war eines nicht zu übersehen: Alex Porters linker Daumen war dick und weiss verbunden. “Ich habe mich geschnitten. Aber keine Angst, es wächst nach”, scherzte der Magier auf der Bühne. Tatsächlich wären rund zehn Zaubertricks mehr im Programm gewesen, die allerdings nur mit zehn Fingern durchführbar seien. Dementsprechend fiel anschliessend auch das Urteil einiger Zuschauer aus: Von einem Zauberabend hätten sie sich noch mehr Magie, noch mehr Zaubertrickchen gewünscht. Die Veranstalter waren jedoch froh, dass Alex Porter überhaupt aufgetreten ist und am Ende mit seinem Zauberfreund Michel Gammenthaler gar noch zum Improvisieren aufgelegt war. Mit einem gemeinsamen Fadentrick und einer Witzrunde schlossen die beiden ihre Show ab. In der Garderobe strahlten Porter und Gammenthaler. “Gerne wieder”, war die Antwort auf die Frage, ob sie in Zukunft öfters gemeinsam zaubern würden.
© David Kunz, 7. November 2006, Willisauer Bote Wiggertaler Bote
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Gigi Moto – Unplugged-Gig zum Auftakt des 23. Kulturkalender
Ronmühle-Keller, Schötz, Samstag, 24. März, 20.30 Uhr
Ein besonderes Duo eröffnet das 23. Vereinsjahr des Kulturvereins Träff Schötz: Gigi Moto & Jean-Pierre von Dach. Unplugged! Zu hören sind die beiden am Samstag, 24. März 2007, ab 20.30 Uhr, im Ronmühle-Keller in Schötz. Es lohnt sich den Verkauf zu benutzen. Die Ticketzahl im heimeligen Keller ist begrenzt.
Der einmalige Auftritt in Schötz
In 12 Jahren und endlosen Tourneen, auf alle möglichen und unmöglichen Bühnen der Schweiz und des nahen Auslandes, hat sich die Band Gigi Moto das Prädikat «unbeugsamer und grossartiger Live-Act» erspielt. Dazwischen wurden 6 CDs veröffentlicht und mit dem Song «Superstar» auch ein Radiohit gelandet.
Ganz selten gibt es Gigi Moto auch mal anders, wie damals, back in the summer of 93, als alles begann, auf einer Wiese mit Sonne, Stimme und akustischen Gitarren zu hören. Unplugged – Gigi Moto und Jean-Pierre von Dach.
Das Duo hält zu seinem besonderen Auftritt in Schötz fest: «Da einzelne Songs unter der Last von Arrangement und zu vielen Tönen oft unter zu gehen drohen, macht es Spass, unsere Babies ab und zu auch mal ganz nackt zu spielen.»
Dies klingt dann nach:
- Viel Stimme ungeschminkt und roh, getragen von Gitarre, spärlichen Loops .
- Viel Gigi und wenig Instrumente, die sich aber gerne auch mal austoben und verzaubern.
- Viel Leidenschaft und Unvorhergesehenes.
- Viele coole, groovige, gefühlvolle und wilde Momente und vor allem…
viel Platz zum Hinhören, Schwelgen und die Seele baumeln zu lassen.

Gigi Moto – Duo Unplugged:
Samstag, 24. März, Ronmühle-Keller, Schötz
Beginn: 20.30 Uhr, Türöffnung 19.00 Uhr.
AUSVERKAUFT!!
Mehr Infos: www.gigimoto.ch






